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Mein Erstlingswerk, Kapitel 1

Müde ging sie unter den Arkaden entlang bis zum Neubau.

Die gestrige Nacht war schön gewesen. Lena schmunzelte, zu mehr reichten die Nachwirkungen schon lange nicht mehr.

Simon war nach drei Tagen von seiner Geschäftsreise  zurückgekehrt und hatte sie natürlich angerufen, sobald er gelandet war.

Was dann folgte, entsprach dem üblichen Programm. Das, was man nach 9 Jahren Beziehung wohl als üblich einzuschätzen vermochte.

Eine Flasche Rotwein, die er mit Liebe ausgesucht und ihr mitgebracht hatte, endlose Gespräche über langweilige Datentransfers in die USA und schließlich hatten sie sich auf der breiten Chaiselounge ausgiebig geliebt.

Es war schön, ja.

Aber Lena spürte, dass sie auch nach drei sexlosen Tagen auf der Couch hätte einschlafen können. Einfach so, kuschelnd in seinem Arm. War es Routine?

„Frau Hagedorn!!“ Ein Schüler aus der 8c riss sie aus ihren Gedanken. Sie hatte den Neubau erreicht.

„Moritz schwänzt schon wieder! Ich habe ihn heute Morgen an der Bushaltestelle gesehen!“

„Fick Dich, Du kleiner, elender Wichser! Wenn es Dich aufgeilt, andere zu verpetzen, dann hol Dir einen runter, aber lass mich damit in Ruhe!“ hätte Lena am liebsten gezischt.

Dieser kleine nervige Leon, der Opfer seiner Eltern war und zum Spießer heranwuchs, nervte sie jeden Morgen. Außerdem hatte er es gezielt auf Moritz abgesehen.

Moritz, ihr Sorgenkind in der Elften…

Ihre Lenden zogen sich zusammen bei dem Gedanken an den etwas verwahrlosten aber gutaussehenden Jungen. Sie spürte ihr Blut im Unterleib pulsieren.

Stattdessen antwortete sie ganz professionell: „Danke Leon, was würde ich ohne Dich nur machen!“ Leon war viel zu simpel, als dass er ihre Ironie bemerkt hätte, und strahlte sie an.

 

Die Stunden nahmen ihren Lauf und da der Schulalltag immer irgendetwas Unerwartetes bereit hielt, kam sie erst wieder auf der Rückfahrt dazu, an Moritz zu denken.

Er war kein einfacher Fall. Vieles war von seitens der Schule und auch von ihr, seiner Klassenlehrerin, versucht worden, um ihn auf den rechten Weg zu bringen. Er hatte keinen Vater, nur eine alkoholabhängige Mutter, die sich nicht kümmerte. Dabei sind männliche Bezugspersonen in der Pubertät so wichtig, dachte Lena.

Pubertät? Sie musste erneut schmunzeln. Wenn jemand schon  erwachsen war, dann war es Moritz. Sein Körper war mit allem ausgestattet, was ein Mann so brauchte, seine Stimme längst durch den Stimmbruch und nun wohlklingend und angenehm, nicht mehr kindlich.

Vom Geiste her war er derjenige, der bei tieferen Gesprächen über Literatur oder Liebeslyrik Anstöße gab, die sie niemals von einem Elftklässler gehört hatte. Sie vermisste ihn schmerzlich in den Deutschstunden. Seit er nicht mehr kam, ging der Unterricht nur schleppend voran.

Ich wäre in ihn verliebt gewesen, dachte Lena verträumt. Wenn ich ein Mädchen in der Elften wäre, gäbe es für mich keinen anderen Jungen, der mich interessierte.

Ob er schon seinen ersten Sex hinter sich hatte?

Natürlich, die Jugendlichen waren heute viel schneller mit solchen Erfahrungen. Die Jungs wollten mitreden und taten es und die Mädchen wollten den Jungs gefallen und taten es aus dem Grunde.

Schade eigentlich, dachte Lena. Sie schmeißen sich auch weg, irgendwie. Manchmal.

Obwohl der Gedanke daran, dass Moritz schon Erfahrungen hatte, sie reizte. Erneut  merkte sie die wohlige Wärme zwischen ihren Schenkeln.

„Spinnst Du, Lena Hagedorn?!“ schimpfte sie laut mit sich selbst und trat mit voller Wucht auf die Bremse. Was war mit ihr los? Sie steckte eindeutig in der Midlifecrisis.

Ich dachte, dass hätten nur Männer, dass mit ihnen die Hormone durchgehen und sie an jüngeres Fleisch denken….

Moritz war ihr Schutzbefohlener.

Sie brauchte nicht im Traum daran zu denken, dass es irgendeine Möglichkeit für sie beide gegeben hätte. Dann flöge sie von der Schule, brauchte auch im näheren Umkreis nicht mehr anzutreten und wie es Moritz ergehen würde… nicht auszudenken, dieser Spießroutenlauf!

Lena – worüber denkst Du hier bitte gerade nach?? Sie verbot ihren Gedanken weiteren Verlauf zu nehmen.

 

Zuhause angekommen, wartete Simon bereits auf sie.

Er hatte sich heute einen Tag für’s home-office genommen und konnte so seine Emails von zuhause aus schreiben und beantworten.

„Ich habe uns was gekocht!“ rief er fröhlich aus dem Arbeitszimmer.

„Aber erst musst Du Dir ansehen, was ich entdeckt habe..“

Neugierig ging Lena den Flur ihrer Altbauwohnung entlang.

Sie reichte für beide, die Wohnung, die aus vier großen Zimmer bestand, von denen sie sich beide gemeinsam ein Arbeitszimmer teilten. Es war behaglich eingerichtet.

Lena, die oft stundenlang dort verbrachte, wollte es gemütlich haben, ein Zimmer, in das sie gerne ging. Nicht weil sie arbeiten musste, auch weil sie sich gerne dort aufhielt. Neben einem großen antiken Schreibtisch und etlichen Büchern hatte sie sich ein großes geschwungenes Sofa dort hineingestellt. „Meine Therapiecouch“ hatte sie es oft belächelt. Denn manchmal war der ein oder andere Schüler gekommen um sie um Rat zu fragen oder Material für ein Referat zu holen und man kam schnell ins Plaudern. Die Schüler ließen sich gerne über ihre ätzenden Eltern aus, über ungerechte Lehrerkollegen oder auch einfach nur die Scheißpubertät, wenn man sich stets in den Falschen verliebt.

Lena fand es anfangs komisch, Schüler zuhause zu empfangen, aber nach und nach gewöhnte sie sich dran und merkte, dass sie gerne kamen. Ihre Wahl zur Vertrauenslehrerin bestätigte das gute Verhältnis zu ihren Schützlingen.

Als sie in den Türrahmen trat, umarmte Simon sie stürmisch von hinten und lachte.

„Schließ die Augen!“

Was kam denn jetzt? Sie hatte keinen Geburtstag, Simons war noch einige Wochen hin und eine Verlobung wollten sie beide nicht. Darüber waren sie sich längst einig.

Es wurde dunkel, Simon hatte einen Schal herausgesucht und verband Lena damit die Augen.

„Ich habe einfach wahnsinnig Lust auf Dich!“ raunte er in ihr Ohr. Sie spürte seinen warmen Atem, als seine Lippen ihren Hals auf der linken Seite herabglitten.

Seine Hände fanden ihre kleinen, festen Brüste und kneteten sie sanft.

Lena war überrascht. Ein Überfall dieser Art war recht selten. Musste an der Geschäftsreise liegen. Ihr Unterleib zog sich zusammen und sie presste ihn gegen den Schoß ihres Geliebten. Hart war seine Erektion durch die Jeans zu spüren. Ja, gut ausgestattet war er. Sie seufzte wohlig auf, als Simons Hände fester kneteten und ihre Knospen sich hart aufrichteten. Sie wollte ihn. Wollte seinen Schwanz fest in sich spüren.

Es klingelte.

„Wie unpassend, leider niemand zuhause“, grinste Lena und nestelte an Simons Hose herum. Das Blinde-Kuh-Spiel hatte was!

Doch Simon ließ von ihr ab, es klingelte erneut. Eindringlicher.

„Ich muss, sorry. Erwarte wichtige Unterlagen per Bote. Das hatte ich ganz vergessen..“Eilig hastete er zur Tür.

Lena knüpfte ihre Bluse bis auf die letzten beiden Knöpfe auf und zog geschickt ihren geöffneten BH darunter aus. Sie streichelte über ihre erigierten, dunklen Brustwarzen.

Ja, sie mochte ihren Körper. Fand ihre Brüste zwar etwas klein, aber sie machte viel Sport. Da passten sie zum restlichen zierlichen Körper.

7.1.14 10:43


Kapitel 1

Müde ging sie unter den Arkaden entlang bis zum Neubau.

Die gestrige Nacht war schön gewesen. Lena schmunzelte, zu mehr reichten die Nachwirkungen schon lange nicht mehr.

Simon war nach drei Tagen von seiner Geschäftsreise  zurückgekehrt und hatte sie natürlich angerufen, sobald er gelandet war.

Was dann folgte, entsprach dem üblichen Programm. Das, was man nach 9 Jahren Beziehung wohl als üblich einzuschätzen vermochte.

Eine Flasche Rotwein, die er mit Liebe ausgesucht und ihr mitgebracht hatte, endlose Gespräche über langweilige Datentransfers in die USA und schließlich hatten sie sich auf der breiten Chaiselounge ausgiebig geliebt.

Es war schön, ja.

Aber Lena spürte, dass sie auch nach drei sexlosen Tagen auf der Couch hätte einschlafen können. Einfach so, kuschelnd in seinem Arm. War es Routine?

„Frau Hagedorn!!“ Ein Schüler aus der 8c riss sie aus ihren Gedanken. Sie hatte den Neubau erreicht.

„Moritz schwänzt schon wieder! Ich habe ihn heute Morgen an der Bushaltestelle gesehen!“

„Fick Dich, Du kleiner, elender Wichser! Wenn es Dich aufgeilt, andere zu verpetzen, dann hol Dir einen runter, aber lass mich damit in Ruhe!“ hätte Lena am liebsten gezischt.

Dieser kleine nervige Leon, der Opfer seiner Eltern war und zum Spießer heranwuchs, nervte sie jeden Morgen. Außerdem hatte er es gezielt auf Moritz abgesehen.

Moritz, ihr Sorgenkind in der Elften…

Ihre Lenden zogen sich zusammen bei dem Gedanken an den etwas verwahrlosten aber gutaussehenden Jungen. Sie spürte ihr Blut im Unterleib pulsieren.

Stattdessen antwortete sie ganz professionell: „Danke Leon, was würde ich ohne Dich nur machen!“ Leon war viel zu simpel, als dass er ihre Ironie bemerkt hätte, und strahlte sie an.

 

Die Stunden nahmen ihren Lauf und da der Schulalltag immer irgendetwas Unerwartetes bereit hielt, kam sie erst wieder auf der Rückfahrt dazu, an Moritz zu denken.

Er war kein einfacher Fall. Vieles war von seitens der Schule und auch von ihr, seiner Klassenlehrerin, versucht worden, um ihn auf den rechten Weg zu bringen. Er hatte keinen Vater, nur eine alkoholabhängige Mutter, die sich nicht kümmerte. Dabei sind männliche Bezugspersonen in der Pubertät so wichtig, dachte Lena.

Pubertät? Sie musste erneut schmunzeln. Wenn jemand schon  erwachsen war, dann war es Moritz. Sein Körper war mit allem ausgestattet, was ein Mann so brauchte, seine Stimme längst durch den Stimmbruch und nun wohlklingend und angenehm, nicht mehr kindlich.

Vom Geiste her war er derjenige, der bei tieferen Gesprächen über Literatur oder Liebeslyrik Anstöße gab, die sie niemals von einem Elftklässler gehört hatte. Sie vermisste ihn schmerzlich in den Deutschstunden. Seit er nicht mehr kam, ging der Unterricht nur schleppend voran.

Ich wäre in ihn verliebt gewesen, dachte Lena verträumt. Wenn ich ein Mädchen in der Elften wäre, gäbe es für mich keinen anderen Jungen, der mich interessierte.

Ob er schon seinen ersten Sex hinter sich hatte?

Natürlich, die Jugendlichen waren heute viel schneller mit solchen Erfahrungen. Die Jungs wollten mitreden und taten es und die Mädchen wollten den Jungs gefallen und taten es aus dem Grunde.

Schade eigentlich, dachte Lena. Sie schmeißen sich auch weg, irgendwie. Manchmal.

Obwohl der Gedanke daran, dass Moritz schon Erfahrungen hatte, sie reizte. Erneut  merkte sie die wohlige Wärme zwischen ihren Schenkeln.

„Spinnst Du, Lena Hagedorn?!“ schimpfte sie laut mit sich selbst und trat mit voller Wucht auf die Bremse. Was war mit ihr los? Sie steckte eindeutig in der Midlifecrisis.

Ich dachte, dass hätten nur Männer, dass mit ihnen die Hormone durchgehen und sie an jüngeres Fleisch denken….

Moritz war ihr Schutzbefohlener.

Sie brauchte nicht im Traum daran zu denken, dass es irgendeine Möglichkeit für sie beide gegeben hätte. Dann flöge sie von der Schule, brauchte auch im näheren Umkreis nicht mehr anzutreten und wie es Moritz ergehen würde… nicht auszudenken, dieser Spießroutenlauf!

Lena – worüber denkst Du hier bitte gerade nach?? Sie verbot ihren Gedanken weiteren Verlauf zu nehmen.

 

Zuhause angekommen, wartete Simon bereits auf sie.

Er hatte sich heute einen Tag für’s home-office genommen und konnte so seine Emails von zuhause aus schreiben und beantworten.

„Ich habe uns was gekocht!“ rief er fröhlich aus dem Arbeitszimmer.

„Aber erst musst Du Dir ansehen, was ich entdeckt habe..“

Neugierig ging Lena den Flur ihrer Altbauwohnung entlang.

Sie reichte für beide, die Wohnung, die aus vier großen Zimmer bestand, von denen sie sich beide gemeinsam ein Arbeitszimmer teilten. Es war behaglich eingerichtet.

Lena, die oft stundenlang dort verbrachte, wollte es gemütlich haben, ein Zimmer, in das sie gerne ging. Nicht weil sie arbeiten musste, auch weil sie sich gerne dort aufhielt. Neben einem großen antiken Schreibtisch und etlichen Büchern hatte sie sich ein großes geschwungenes Sofa dort hineingestellt. „Meine Therapiecouch“ hatte sie es oft belächelt. Denn manchmal war der ein oder andere Schüler gekommen um sie um Rat zu fragen oder Material für ein Referat zu holen und man kam schnell ins Plaudern. Die Schüler ließen sich gerne über ihre ätzenden Eltern aus, über ungerechte Lehrerkollegen oder auch einfach nur die Scheißpubertät, wenn man sich stets in den Falschen verliebt.

Lena fand es anfangs komisch, Schüler zuhause zu empfangen, aber nach und nach gewöhnte sie sich dran und merkte, dass sie gerne kamen. Ihre Wahl zur Vertrauenslehrerin bestätigte das gute Verhältnis zu ihren Schützlingen.

Als sie in den Türrahmen trat, umarmte Simon sie stürmisch von hinten und lachte.

„Schließ die Augen!“

Was kam denn jetzt? Sie hatte keinen Geburtstag, Simons war noch einige Wochen hin und eine Verlobung wollten sie beide nicht. Darüber waren sie sich längst einig.

Es wurde dunkel, Simon hatte einen Schal herausgesucht und verband Lena damit die Augen.

„Ich habe einfach wahnsinnig Lust auf Dich!“ raunte er in ihr Ohr. Sie spürte seinen warmen Atem, als seine Lippen ihren Hals auf der linken Seite herabglitten.

Seine Hände fanden ihre kleinen, festen Brüste und kneteten sie sanft.

Lena war überrascht. Ein Überfall dieser Art war recht selten. Musste an der Geschäftsreise liegen. Ihr Unterleib zog sich zusammen und sie presste ihn gegen den Schoß ihres Geliebten. Hart war seine Erektion durch die Jeans zu spüren. Ja, gut ausgestattet war er. Sie seufzte wohlig auf, als Simons Hände fester kneteten und ihre Knospen sich hart aufrichteten. Sie wollte ihn. Wollte seinen Schwanz fest in sich spüren.

Es klingelte.

„Wie unpassend, leider niemand zuhause“, grinste Lena und nestelte an Simons Hose herum. Das Blinde-Kuh-Spiel hatte was!

Doch Simon ließ von ihr ab, es klingelte erneut. Eindringlicher.

„Ich muss, sorry. Erwarte wichtige Unterlagen per Bote. Das hatte ich ganz vergessen..“Eilig hastete er zur Tür.

Lena knüpfte ihre Bluse bis auf die letzten beiden Knöpfe auf und zog geschickt ihren geöffneten BH darunter aus. Sie streichelte über ihre erigierten, dunklen Brustwarzen.

Ja, sie mochte ihren Körper. Fand ihre Brüste zwar etwas klein, aber sie machte viel Sport. Da passten sie zum restlichen zierlichen Körper.

6.1.14 11:20


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